Burnout: Die psychische Gefährdung unserer Gesundheit

Burnout: Die psychische Gefährdung unserer Gesundheit

Warum ist ein Burnout so gefährlich?

Burnout ist ein Zustand, der aus körperlichen und mentalen Symptomen besteht. Es wird oft durch längere Zeit des Stress- und Überlastungsgefühls verursacht. Da es sich um eine ernsthafte psychische Erkrankung handelt, kann es schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben. Burnout kann bei Menschen in jedem Alter auftreten, aber der höchste Anteil betrifft Menschen zwischen 30 und 50 Jahren.

Dies liegt daran, dass diese Menschen unter hohem Druck stehen, um ihre berufliche Karriere voranzutreiben oder finanzielle Verpflichtungen zu erfüllen. Sie geraten in einen Teufelskreis aus Stress, Überarbeitung und Erschöpfung, der schließlich zu Burnout führt. Burnout kann viele negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben, wie zum Beispiel Müdigkeit, Kopfschmerzen, Niedergeschlagenheit oder depressives Verhalten. Es kann auch zu Verspannungen im Körper führen und die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen.

Darüber hinaus hat Burnout nachweislich Auswirkungen auf unser Immunsystem und kann sogar zu Herzkrankheiten und anderen chronischen Krankheiten führen. Es ist daher wichtig, Burnout als ernsthafte psychische Erkrankung anzuerkennen und frühzeitig mit dem richtigen Umgang damit umzugehen. Die Atemtechniken der progressiven Muskelentspannung (PMR) oder Yoga sind gute Möglichkeiten, Stress abzubauen oder negative Gedankenmuster zu vermeiden. Auch eine regelmäßige sportliche Betätigung oder Entspannungsübungen helfen dabei, den Stresslevel im Alltag niedrig zu halten und so Burnout vorzubeugen

 

Definition von Burnout und Ursachen

Burnout ist eine tiefgreifende psychische Erkrankung, die durch chronische Stressbelastung und emotionale Erschöpfung ausgelöst wird. Es kann zu Stimmungsschwankungen, innerer Leere, geistiger Verwirrung und schließlich zur vollständigen körperlichen und psychischen Erschöpfung führen. Menschen, die an Burnout leiden, haben häufig Probleme bei der Bewältigung ihrer täglichen Aktivitäten und fühlen sich erschöpft und übermüdet. Burnout tritt meist aufgrund von anhaltenden Stressoren in unterschiedlicher Form auf.

Meistens sind es berufliche Faktoren wie hohe Arbeitslast oder unzureichende Wertschätzung im Job, aber auch private Konflikte oder seelische Belastungen können zu einem Burnout führen. Die Betroffenen fühlen sich hilflos und geplagt von ständiger Erschöpfung, verlieren Interesse an ihrem Beruf und leiden an mangelnder Motivation. Ein weiteres Anzeichen für ein Burnout ist das Gefühl der emotionalen Abgestumpftheit oder des "Inneren Ausgebranntseins".

Dieses Gefühl hat oft zur Folge, dass man nicht mehr in der Lage ist, seinen Pflichten nachzukommen oder Entscheidungen zu treffen. Man verliert den Mut und die Motivation seine Aufgaben zu erledigen, was schließlich zur Isolation beitragen kann. Es handelt sich hierbei um eine schwerwiegende Erkrankung mit ernsten Folgen für die Gesundheit des Betroffenen. Aus diesem Grund ist es wichtig frühzeitig professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, um ein Burnout vorzubeugen oder um geeignete Behandlungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen zu können.

 

Symptome von Burnout

Die Symptome von Burnout sind hauptsächlich psychischer und emotionaler Natur. Dazu gehören: •Ein Gefühl der emotionalen Erschöpfung, auch bekannt als „emotionaler Verbrauch“. Dies beinhaltet ein Gefühl des Ausgebranntseins, des Mangels an Energie und dem Verlust der Fähigkeit, sich zu motivieren oder zu engagieren.

• Ein Gefühl des Sinnverlusts oder des Desinteresses an seiner Arbeit oder anderen Aktivitäten, die normalerweise Freude bereiten.

• Eine Abnahme des Selbstwertgefühls, Schuldgefühle und des Vertrauens in die eigene Fähigkeit.

• Schlechtere Entscheidungsfindung, Konzentrationsschwierigkeiten und Vergesslichkeit.

• Gereiztheit, Aggressivität oder andere negative Emotionen gegen sich selbst oder andere.

• Ein Gefühl der Isolation und von Einsamkeit.

• Mangelnde Motivation in Bezug auf Arbeit oder andere Aufgaben.

• Verringerte Leistungsfähigkeit sowohl im Beruf als auch im Privatleben.

Es kann jedoch auch körperliche Symptome geben, die mit Burnout in Zusammenhang stehen können. Dazu gehören: Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden und Muskelverspannungen. In schweren Fällen kann Burnout auch zu Depressionen und Angstzuständen führen. Glücklicherweise gibt es verschiedene Möglichkeiten, um mit den Symptomen von Burnout umzugehen und das Wohlbefinden wiederherzustellen sowie weiterhin eine produktive Lebensweise zu führen.

 

Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit

Burnout kann zu einer Vielzahl von körperlichen Gesundheitsproblemen führen, die im schlimmsten Fall sogar tödlich enden können. Die häufigsten körperlichen Symptome von Burnout sind Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Darüber hinaus können Betroffene auch unter chronischer Müdigkeit, Nervosität und Depressionen leiden. Laut einer Studie des United States National Institute of Health ist das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle bei Menschen mit Burnout um das Dreifache erhöht.

Auch das Risiko für andere kardiovaskuläre Erkrankungen wie Bluthochdruck ist bei Menschen mit Burnout erhöht. Eine weitere Studie hat gezeigt, dass Menschen mit Burnout ein erhöhtes Risiko für Diabetes Typ 2 haben. Dies ist vermutlich auf den Stress zurückzuführen, den Menschen mit Burnout erleben. Der Stress kann die Produktion von Insulin im Körper beeinträchtigen und so zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führen.

Burnout kann also zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig die Anzeichen von Burnout zu erkennen und rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, um weiteren Schaden zu vermeiden.

 

Prävention und Management von Burnout

Es ist wichtig, dass Unternehmen ihren Mitarbeitern helfen, ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen und sie über die Risiken von Burnout aufklären. Dennoch ist es auch wichtig, dass jeder Einzelne selbst aktiv etwas gegen ein Burnout unternimmt. Dafür gibt es verschiedene Strategien und Maßnahmen, die helfen können, einem Burnout vorzubeugen oder diesem erfolgreich entgegenzuwirken.

Eine Möglichkeit, um einem Burnout vorzubeugen, ist es, sich regelmäßig Auszeiten zu nehmen und sich vom Arbeitsalltag zu entspannen. Dabei ist es wichtig, sowohl körperlich als auch mental abzuschalten und sich Zeit für die Erholung zu nehmen. Auch kann sportliche Betätigung helfen, den Körper fit zu halten und den Kopf frei zu bekommen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Ernährung. Gerade unter Stress neigen Menschen dazu, sich ungesund zu ernähren und auf Fast Food oder andere ungesunde Lebensmittel zurückzugreifen.

Dabei ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung besonders wichtig, um den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen zu versorgen und so dem Körper die nötige Kraft zu geben, um mit dem Stress des Alltags fertig zu werden. Auch das soziale Umfeld spielt bei der Prävention von Burnout eine wichtige Rolle. Menschen, die in einem harmonischen Umfeld leben und regelmäßig soziale Kontakte pflegen, haben ein geringeres Risiko für ein Burnout.

Im Gegensatz dazu können Menschen, die sozial isoliert sind oder in einem belastenden sozialen Umfeld leben, ein höheres Risiko für ein Burnout haben. Burnout ist eine ernste psychische Erkrankung, die immer mehr Menschen betrifft. Umso wichtiger ist es, dass sowohl Unternehmen als auch jeder Einzelne selbst aktiv etwas gegen Burnout unternimmt. Durch gezielte Maßnahmen wie regelmäßige Auszeiten oder sportliche Betätigung kann Burnout erfolgreich vorgebeugt oder entgegengewirkt werden.

 

Fazit: Wie können wir uns vor psychischer Gefahr schützen?

In unserer modernen, schnelllebigen Gesellschaft ist es leicht, sich selbst zu verlieren und unter Druck zu geraten. Wir müssen ständig Höchstleistungen bringen, uns an immer neue Herausforderungen anpassen und dabei auch noch unsere sozialen Kontakte pflegen. Kein Wunder, dass so viele Menschen unter Burnout leiden – einer Erkrankung, die durch chronischen Stress und seelische Überlastung entsteht.

Doch Burnout ist keine harmlose Erkrankung: Die psychische Gefahr, die von ihm ausgeht, ist enorm. Umso wichtiger ist es, sich vor dieser Gefahr zu schützen. Wie das geht? Zunächst einmal sollten wir versuchen, unsere Belastungsgrenze kennenzulernen und zu erkennen, wann wir uns selbst überfordern.

Auch eine gute Work-Life-Balance ist wichtig, damit wir nicht in einen Teufelskreis aus Stress und Anspannung geraten. Und last but not least: Wenn wir merken, dass wir bereits unter Burnout leiden, sollten wir professionelle Hilfe suchen – bevor es zu spät ist, zum Beispiel in der Akademie der Geistheilung.

 

Herzliche Grüße und bis zum nächsten Blogbeitrag
Daniel Wörner

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ÜBER DEN AUTOR

Autor

Daniel Wörner | Meditationslehrer & Geistheiler

Schön das Du da bist! Mein Name ist Daniel Wörner, ich bin Meditationslehrer und Geistheiler. Ich gebe Dir Werkzeuge zur Bewusstseinsentfaltung, Heilung und Selbsterkenntnis. In diesem Blog möchte ich Dir, einiges über die faszinierenden Möglichkeiten unseres Bewusstseins mitteilen.

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