Panikattacken – Ursachen, Symptome und Behandlung

Panikattacken – Ursachen, Symptome und Behandlung

Panikattacken – was ist das?

Panikattacken sind Angstattacken, die plötzlich und unerwartet auftreten. Sie können jeden Menschen treffen und sind keine psychische Störung. Die meisten Menschen, die an Panikattacken leiden, haben auch eine stärkere Angst vor dem Verlust der Kontrolle oder der Entwicklung einer solchen Störung. Panikattacken können sehr beängstigend sein und lassen sich schwer kontrollieren. Panikattacken treten oft plötzlich auf und werden von starker Angst begleitet.

Die meisten Menschen, die an Panikattacken leiden, fühlen sich auch sonst oft unsicher oder ängstlich. Oftmals haben sie das Gefühl, keinen Boden unter den Füßen zu haben oder zu fallen. Diese Gefühle können so stark sein, dass sie das Gefühl haben, die Kontrolle über sich selbst zu verlieren oder sterben zu müssen.

Menschen mit Panikattacken versuchen oft verzweifelt, ihre Angst in den Griff zu bekommen oder irgendwie damit umzugehen. Oftmals versuchen sie aber auch, diese Gefühle zu unterdrücken oder loszuwerden. Dies führt jedoch nur dazu, dass die Angst noch stärker wird und die Attacken häufiger auftreten.

Ursachen von Panikattacken

Es gibt viele verschiedene Ursachen für Panikattacken. In einigen Fällen sind sie auf eine körperliche Erkrankung zurückzuführen, in anderen Fällen spielen psychische Faktoren eine Rolle. Häufig ist es eine Kombination aus beidem. Körperliche Ursachen: Manche Menschen bekommen Panikattacken, weil sie unter einer körperlichen Erkrankung leiden.

Zu den häufigsten körperlichen Ursachen gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen, Asthma und andere Atemwegserkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen, neurologische Erkrankungen wie Epilepsie und Migräne sowie hormonell bedingte Störungen wie PMS (Prämenstruelles Syndrom) und Wechseljahre. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann zu Panikattacken führen.

Dazu gehören zum Beispiel Betablocker (Medikamente zur Senkung des Blutdrucks), Asthmamedikamente und Stimulanzien wie Koffein. Psychische Ursachen: In vielen Fällen spielen psychische Ursachen eine Rolle bei der Entstehung von Panikattacken. Stress, Angst und Depressionen sind die häufigsten Auslöser. Aber auch bestimmte Persönlichkeitsmerkmale wie übertriebene Perfektionismus oder übermäßige Sensibilität können das Risiko erhöhen, an Panikattacken zu leiden.

Symptome einer Panikattacke

Die Symptome einer Panikattacke sind sehr unterschiedlich und können von Person zu Person sehr variieren. Jedoch treten bei den meisten Betroffenen ähnliche Symptome auf. So ist es bei fast allen Betroffenen so, dass sie plötzlich ein Gefühl der Angst und Unruhe verspüren. Dieses Gefühl kann sehr stark ausgeprägt sein und ist oftmals unangenehm.

Viele Betroffene berichten auch, dass sie in diesem Moment das Gefühl haben, etwas Schlimmes würde passieren oder sie hätten etwas vergessen. Weiterhin kommt es vor als ob die Welt um einen herum still stehen würde und man nur noch auf das eigene Gefühl der Angst und Unruhe hört.

Während einer Panikattacke verspüren Menschen häufig ein unerklärliches Gefühl von Angst und Panik. Viele der Symptome ähneln denen eines Herzanfalls oder eines Schlaganfalls. Zu den häufigsten Symptomen gehören: - Herzrasen - Kurzatmigkeit - Schwindel - Übelkeit - Taubheitsgefühle - Kribbeln in Armen und Beinen - Schwitzen - Zittern - Enge in der Brust - Atemnot - Angst vor dem Sterben

Verlaufsformen von Panikattacken

Die häufigste Form der Panikattacke ist die akute. Diese tritt plötzlich und unerwartet auf und dauert in der Regel nur wenige Minuten. Die Symptome sind ähnlich wie bei einer normalen Panikattacke: Sehstörungen, Herzrasen, Atemnot und Angstzustände. Die akute Panikattacke klingt meistens von alleine ab.

Eine andere Form der Panikattacke ist die rezidivierende. Diese tritt häufiger auf als eine akute Attacke und klingt in der Regel nach einiger Zeit wieder ab. Die rezidivierende Panikattacke hat aber keinen bestimmten Rhythmus und tritt daher nicht immer an den gleichen Tagen auf.

Eine dritte Form ist die chronische Panikattacke. Diese tritt häufiger auf als eine rezidivierende Attacke und klingt nicht so leicht ab. Die chronische Panikattacke kann sogar Jahre andauern und führt oft zu weiteren Erkrankungen wie Depression oder Angststörungen.

In den meisten Fällen beginnen Panikattacken plötzlich und unerwartet, wobei die Betroffenen oftmals keine oder nur unzureichende Informationen über die Ursachen ihrer Angstzustände haben.

Endogene Panikattacken entstehen aufgrund einer Störung des Gehirns, der endogenen Angst- oder Stressreaktion. Diese Störung kann genetisch bedingt sein oder auf einem Trauma basieren. Die endogenen Panikattacken haben in der Regel ein charakteristisches Bild: Sie treten plötzlich und unerwartet auf, verursachen einen starken Gefühlswandel und sind oft mit Atemnot verbunden.

Exogene Panikattacken werden durch äußere Faktoren ausgelöst. Diese könnend soziale Situationen sein (z.B. Prüfungsangst), aber auch medizinische Ereignisse wie Operation oder Chemotherapie. Exogene Panikattacken haben in der Regel ein anderes Bild als endogene: Sie treten nicht so plötzlich und unerwartet auf, verursachen keinen so starken Gefühlswandel und sind meistens ohne Atemnot verbunden.

Endogene und exogene Panikattacken könnend sowohl allein als auch im Zusammenhang mit anderen Erkrankung erlebt werden.

Behandlungsmöglichkeiten für Panikattacken

Die Meditation ist eine sehr beliebte und auch sehr effektive Methode, um mit Panikattacken umzugehen. Durch die Meditation können Sie Ihre Angst vor den Panikattacken bewusst wahrnehmen und langsam abbauen. Die meditative Atmung ist ein wichtiger Bestandteil der Meditation.

Wenn Sie beginnen, an Ihrer Atmung zu arbeiten, wird diese automatisch ruhiger und tiefer. Dies hilft Ihnen dabei, sich zu entspannen und Ihre Aufmerksamkeit stärker auf Ihre Gedanken und Emotionen zu richten. Eine weitere wichtige Sache bei der Meditation ist es, an nichts Bestimmtes zu denken. Stattdessen konzentrieren Sie sich einfach auf Ihre Atmung und versuchen Sie, jeden Gedanken loszulassen, der in Ihrem Kopf auftaucht. Mit der Zeit werden Sie feststellen, dass die Panikattacken schwächer werden und Sie sich besser fühlen. Die Meditation kann auch helfen, Stress zu reduzieren und sollte daher regelmäßig angewendet werden.

Die Behandlung der Panikattacken mit Meditation ist eine effektive Möglichkeit, die Anfälle zu reduzieren oder sogar ganz zu stoppen. Durch die Meditation lernen Sie, sich selbst zu beruhigen und Ihre Angstzustände zu bewältigen. Es gibt verschiedene Arten von Meditation, aber eine der effektivsten Methoden ist die sogenannte Transcendente Meditation.

Bei der Transcendentalen Meditation wird ein bestimmtes Mantra, ein Wort oder ein Satz, wiederholt. Dies hilft dabei, den Geist zu beruhigen und zu entspannen. Die Methode ist sehr einfach und kann von jedem erlernt werden. Es gibt keine besonderen Voraussetzungen oder Kenntnisse, die erforderlich sind.

Die Transcendentale Meditation wird am besten in einem ruhigen Raum durchgeführt, in dem Sie ungestört sind. Sie sollten bequeme Kleidung tragen und sich auf einem Stuhl oder Sofa in eine bequeme Position setzen. Sie schließen dann die Augen und konzentrieren sich auf das Mantra. Wenn Sie abgelenkt werden, sollten Sie es einfach ignorieren und sich wieder auf das Mantra konzentrieren.

Die Transcendentale Meditation kann täglich für 20-30 Minuten durchgeführt werden. Nach einiger Zeit werden Sie merken, dass Ihre Panikattacken seltener werden oder ganz verschwinden. Wenn Sie regelmäßig meditieren, können Sie Ihre Angstzustände vollständig bewältigen und ein Panik freies Leben führen.

 

Herzliche Grüße und bis zum nächsten Blogbeitrag ;) 
Dein Daniel Wörner

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ÜBER DEN AUTOR

Autor

Daniel Wörner | Meditationslehrer & Geistheiler

Schön das Du da bist! Mein Name ist Daniel Wörner, ich bin Meditationslehrer und Geistheiler. Ich gebe Dir Werkzeuge zur Bewusstseinsentfaltung, Heilung und Selbsterkenntnis. In diesem Blog möchte ich Dir, einiges über die faszinierenden Möglichkeiten unseres Bewusstseins mitteilen.

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